11.02.2010 - Alter Wartesaal Köln mit Feos, M.A.N.D.Y., Ida Engberg, Thomas Schumacher und anderen!
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Geschrieben von Thomas Gralki [Red. Techno Guide]
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Freitag, 15. Januar 2010 |
Die Symbiose geht weiter! Nach der überaus erfolgreichen Zusammenarbeit im Oktober 2009 mit Oliver Huntemann, vereinen sich die Macher der Veranstaltungsreihen Star Club Cologne und Diskostoff an Weiberfastnacht ein weiteres Mal.
Das macht wahrlich Sinn: Die housige Partyreihe „Star Club Cologne“ trifft die technoide Partyreihe “Diskostoff“ - die optimale Verknüpfung mit "Get Physical". Für den Clubgänger bedeutet das geballte DJ-Power im ALTEN WARTESAAL!
Star Club & Diskostoff & Get Physical präsentieren the 5th season auf 2 floors
- die neue Version der Kultparty im ALTEN WARTESAAL zu Karneval
WEIBERFASTNACHT: Donnerstag, den 11.02.10 // ALTER WARTESAAL - Köln - direkt am Hbf // 15 – 8 Uhr
LINE UP:
Ida Engberg (FOTO) (pickadoll/ Sweden)
Oxia (goodlife/ Frankreich)
Pascal FEOS (levelnonzero/ Frankfurt)
Thomas Schumacher (get physical/ Berlin)
M.A.N.D.Y (get physical/ Berlin)
Einzelkind (get physical/ Berlin)
Erman Erim –live (Terminal M/ Berlin)
Andy Lee (levelnonzero/ Frankfurt)
Mike Litt (bekannt durch 1Live)
Sia Mac (Hablando rec./ Butan)
André Hommen (Plastic City)
Courtis (Elektroküche)
M.Lehmkuhl (Diskostoff)
INFO zu Pascal FEOS:
Pascal FEOS erfuhr seine prägenden Discotheken-Erlebnisse wie viele andere seiner DJ-Kollegen in den 1980er Jahren, als die angesagten Sounds jener Zeit in den Musikrichtungen Italo-Disco und Hi-NRG lagen. Später fanden auch noch die etwas härteren Richtungen wie EBM dazu. Zu dem Zeitpunkt als durch House und Acid die elektronische Musik zu einem Massenphänomen wurde, fand Pascal FEOS 1984 als DJ seinen Einstieg in die deutsche Technoszene. Er legte in Discotheken wie dem Omen in Frankfurt am Main, dem Warehouse in Köln und dem Tempel in München auf und erarbeitet sich einen Ruf als exzellenter DJ. 1989 trafen sich Maik Maurice Diehl und Pascal FEOS in einem Club und entschieden sich zusammen Musik zu produzieren. Als Anfang der 1990er Jahre Techno als neue Musikrichtung eine dominierende Stelle in den Discotheken einzunehmen begann, traten die beiden 1990 als Live-Act unter dem Namen Resistance D erstmals auf. Mit ihrer ersten Veröffentlichung Cosmic Love aus dem Jahr 1990, die als Whitelabel in einer Auflage von 500 Stück erschien, wurden sie zu Pionieren einer zu dieser Zeit neuen Musikrichtung: Trance.
Pascal FEOS arbeitete zu dieser Zeit an den zwei Projekten: Resistance D und Sonic Infusion. Die Veröffentlichungen dieser beiden Projekte erschienen auf Sven Väth's Labels Eye Q Records und Harthouse. Auf diesen beiden Labels entstand mit der Musikrichtung Trance der sogenannte Sound of Frankfurt, der auch die Projekte von Pascal FEOS international als Markenzeichen etablierte. 1994 gründete er zusammen mit Gabriel Le Mar und Alex Azary das Ambient-Musikprojekt Aural Float. Als Trance 1995 seinen Höhepunkt erreichte, gründete Pascal FEOS zusammen mit Alex Azary die LabelsElektrolux, HeyBabe und Planet Vision. Besonders Elektrolux entwickelte sich sehr erfolgreich und galt als eine der weltweit besten Adressen in Sachen Ambient, Dub und Lounge. Auf dem Label erschien im Jahr der Gründung auch das erste Album von Aural Float mit dem Titel Introspectives. Pascal FEOS selbst veröffentlichte in den Folgejahren zahlreiche Produktionen. 1999 erschien das erste Album von Pascal FEOS mit dem Titel From The Essence Of Minimalistic Sound.
Auf dem im Jahr 2000 erschienenen Album Remixed befinden sich Remixe von Pascal FEOS' eigenen Liedern, die befreundete Künstler wie Ricardo Villalobos, Timo Maas, Thomas Schumacher, Chris Liebing oder WJ Henze angefertigt hatten. Nachdem es um Sonic Infusion etwa ruhiger geworden war, veröffentlichte er mit diesem Projekt im Jahr 2002 ein neues Album mit dem Titel Formatted und mit Self Reflexion im Jahr 2003 eine neue Single unter seinem eigenen Namen. Neben vielen Auftritten auf der ganzen Welt, eigenen Musikproduktionen und seiner Arbeit als Chef der eigenen Musiklabels hat Pascal FEOS auch Remixe für Künstler wie Sven Väth, Laurent Garnier oder Anne Clark angefertigt. 2006 erschien ein neues Album mit dem Titel Synaptic.
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