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Hardy Hard

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Geschrieben von Administrator   
Freitag, 5. März 2004
Kay "Hardy" Lippert, geboren am 10.09.1974 in Dresden, hätte wohl während seiner Schulzeit nicht daran gedacht, einmal einer der erfolgreichsten DJs und Produzenten in Deutschland zu sein. Aber alles der Reihe nach....

Sein erstes "musikalisches Instrument" war ein Atari Computer, den er etwas später durch einen Amiga 500 austauschte. Auf diesen Computern produzierte er erste Demos und komponierte musikalische Auftragsarbeiten, wie z.B. die Sounds für ein Computerspiel.

Durch Marushas Sendung "Dancehall" auf DT 64 kam die Anregung zur Techno Musik. "Darin fand ich die Erfüllung meiner Vorstellungen." Und schon bereits 1992, mit 18 Jahren, bestritt Hardy seinen ersten Liveauftritt in der "Fabrik" in Dresden. Dieser Abend war für Hardy von großer Bedeutung, denn nach dieser Nacht stand für Kay Lippert zusätzlich eine Karriere als DJ fest.

Zur "Output Of Beat" - Party am 11. April 92 hatte er dann seinen ersten DJ-Auftritt in der Dresdener "Fabrik". Seinen ersten Gastauftritt außerhalb Sachsens bestritt er am 21.2.1993 auf dem Düsseldorfer "Union-Rave" im Tor 3, wo er bei Kollegen und der Partycrowd einen nachhaltigen Eindruck hinterließ. Sein Live Mayday Debüt, zwei Monate später, entpuppte sich dann endgültig als Szenedurchbruch. Es folgten für Kay zahlreiche Gastauftritte, und die Liste der besuchten Städte hat seither internationalen Charakter.

Im März 1993 wurde Hardy Hards (damals noch Hardsequencer) erste 12" mit dem Titel "Noise Is The Massage" veröffentlicht. Diese Platte, welche übrigens die erste DJ- Platte aus dem ehemaligen Osten Deutschlands war, entwickelte sich zu einer der großen Rave Hymnen des Jahres 1993. Natürlich hat dieser Erfolg den jungen Dresdener ermutigt weitere Tracks zu produzieren, die durchweg den Geschmack des Clubpublikums trafen.

Seine zweite 12", die "Amiga EP", die im Juli 1993 veröffentlicht wurde, war ein überaus würdiger Nachfolger seiner ersten Veröffentlichung und lieferte mit "Brain Crash" den Technohit der Sommers 1993.

Von nun an ging es Schlag auf Schlag. Tracks wie "From The Ear To The Brain" manifestierten Hardys Stellung in der immer größer werdenden Technogemeinde.

Im Februar 1994 stand dann sein erster Longplayer mit dem Titel "Brain Crash" in den Plattenläden. "Brain Crash" enthielt neben den bereits erfolgreichen Tracks noch fünf, bis dato unveröffentlichte, erstklassige Werke des jungen Dresdeners.

Anfang 1995 remixte er dann mit großem Erfolg den Yello Klassiker "I Love You" für die "Hands On Yello" CD.

Ende Mai 95 veröffentlichte Hardy Hard seine siebte Fire-Produktion,"The Sound Transformation", die diesmal erstmals von einem Videoclip begleitet wurde.

Auch das Jahr 1996 war nicht minder erfolgreich für Hardy: Rave & Cruise, Love Parade und Mayday sind nur einige wenige Stationen seiner DJ Karriere. Alle hier aufzuzählen ist sicherlich unmöglich.

Aber auch das Produzieren kam in der Folgezeit nicht zu kurz. Im Dezember 96 kam Kays 12" mit dem Titel "It´s Raw" in England auf dem Markt. Deutsche Fans wurden dann zu Beginn des Jahres 1997 mit diesem Track als B-Seite seiner Single "The Healer" beglückt. Sowohl die A- als auch die B- Seite gehen hart zur Sache, keine flächigen Sounds, kein Schnickschnack, sondern pure Hardbeats. Als Derrick May in den Staaten bei einem Set von WestBam "The Healer" hörte, war er schwer beeindruckt, von seinem so wörtlich "... harten, schwarzen Sound".

Sein nächstes Werk dagegen weist schon wieder sehr viel mehr Verspieltheit auf, obwohl der Titel "Metal Hammer" (07/1997) zunächst etwas anderes vermuten läßt. Getreu der Entwicklung von Crossover Material im Metal-Bereich hat Hardy Hard Stilelemente von Samba und Industrial vereint. Das Ergebnis wirkt frisch und versponnen und sorgt in den Clubs für erstaunte Gesichter.

Seit seinem Umzug nach Berlin sitzt Kay Tag und Nacht in den Low Spirit Studios und komponiert teilweise an vier Tracks gleichzeitig. Die erste Veröffentlichung seit dieser Zeit war "Here Comes That Sound", die Kay Lippert im April 1998 bei Low Spirit Recordings veröffentlichte. "Here Comes That Sound" ist eine energiegeladene, frische, bouncige Disconummer, die jeden Club in ein >Tollhouse< verwandelt.

Hardy Hard presents "The Silver Surfer" Der Silver Surfer ist das Thema des Jahres 1999! Neben dem geplanten Spielfilm von Eichingers Constantin Filmverlag startet im Frühjahr 2000 auf RTL 2 die Zeichentrickserie "Silver Surfer" für die Hardy Hard den Soundtrack komponiert hat. Wie auf einer Welle reitet der Silver Surfer durch die Galaxien, holt Schwung, gibt Gas und schafft wieder Gleichgewicht und Harmonie bei atemberaubenden Tempo. Genauso hat Hardy Hard seinen Track angelegt.

Die nachfolgende Discographie beweist es: Hardy Hard hat einen kreativen Schaffensdrang, der so gut wie gar nicht zu bremsen ist.

Warten wir also gespannt ab, mit welchen Sounds uns Hardy Hard in der Zukunft noch überraschen wird...
 
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