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Der Dritte Raum

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Geschrieben von Administrator   
Freitag, 5. März 2004
Ich wuchs in einer musikalisch vorbelasteten Familie auf. mein Opa war Maler, mein Vater Musiker - er ist heute noch als tanz- und Jazzmusiker unterwegs. als Kind musste ich, was ich früher gehasst habe, Klavier und noten lernen. wahrscheinlich habe ich deshalb erst viel später angefangen, selbst Musik zu machen. zudem galt mein Hauptinteresse eigentlich immer technischen dingen, allem voran den elektrischen Phänomenen dieser Welt. Die Offenbarung schlechthin war die Begegnung mit fischertechnik- und kosmos-elektronikbaukästen. besonderer dank gebührt an dieser stelle meiner Oma, die mir früher immer erlaubt hat, in ihrem haus meine bastel- und Sammelleidenschaft auszuleben. die ersten Konfrontationen mit elektrischer Musik hatte ich schätzungsweise durch mein Interesse an Science-Fiction filmen. es gab in den Siebzigern eine sf-fernsehserie, die ich geradezu verschlungen habe. leider ist mir der Titel entfallen, jedoch kann ich mich noch genau daran erinnern, dass im vorspann immer der instrumentalsteil von "feel love" (Donna Summer / Giorgio- moroder) lief. als ich dann am Roland sh 1000 Synthesizer meines Onkels - ebenfalls Musiker - herumspielen durfte, wusste ich wenigstens schon mal, wie diese art Musik gemacht wird. wie gesagt, meine Oma hatte viel platz und gute nerven, was mir ermöglichte, Unmengen von technischen Geräten zusammenzutragen - noch heute habe ich eine Sammlung von Radioröhren und Rundfunkempfängern aus den 30er Jahren. aus dem ganzen zeug habe ich unter anderem einen Mittelwellensender aus alten Wehrmachtsröhren zusammengebastelt und mit alten Tonbandgeräten und Mikrofonen Hörspiele für die schule aufgenommen. auf dem Gymnasium habe ich später die klassenparties beschallt, weil ich der einzige war, der die entsprechende anlage - aus altem Schrott zusammengebaut - hatte. in der zeit entstand auch mein Interesse für Musik . mir haben die etwas schrägeren, synthesizerartigen klängen von Gary numan, Kraftwerk, heaven 17, devo (die band, die mich wahrscheinlich am stärksten beeinflusst hat) von Anfang an am meisten interessiert. den richtigen kick bekam ich durch den korg ms 10 synthisizer eines Klassenkameraden.... Im herbst 1984 war es schließlich soweit: ein bisschen Klavier spielen konnte ich ja noch, also tauschte ich meine heißgeliebte rd 350 gegen einen korg polysix-synthesizer und legte los. die nötige Peripherie, wie Echogerät, Mischpult, Tonbandgerät etc. hatte ich sowieso schon in meinem Bastelkeller, und den drumcomputer durfte ich mir zum glück von einem freund ausleihen. nach und nach entstand zu hause ein kleines homerecording studio. parallel dazu habe ich zusammen mit meinem Bruder Michael (Schlagzeug) in diversen synthy-pop und New wave Bands Keyboards gespielt. da ich auf jeden fall sehr viel mehr mit Musik und Technik zu tun haben wollte, gründete ich 1990 zusammen mit einem freund das out-o-space in Göttingen, das in der regionalen Musikszene schnell zu einem Treffpunkt für Musiker aller art mutierte. dort hatte ich endlich die Möglichkeit , erste platten aufzunehmen. durch die arbeit im studio lernte ich auch meinen jetzigen der dritte raum-partner Ralf uhrlandt kennen, der in unserem studio Demos synthy-pop band "example instance" aufnahm.

zu den Highlights dieser zeit zählen u.a.: die ebm / industrial-band "eiskalte Gäste" mit der ich ein cd-album veröffentlichte die Zusammenarbeit mit Placebo Effekt, Psyche, chassalla etc. Produktion etlicher Demos im out-o-space-tonstudio die arbeit beim out-o-space-label die Teilnahme an einer Ausschreibung des verband deutscher Musikschulen mit der band "eiskalte Gäste". aus über 1000 Bewerbern haben wir bei der Endausscheidung in Saarbrücken den "Amadeus in bronze" für elektronische Musik gewonnen.
 
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